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Freitag, den 23. Oktober 2009

Diagonalquerung der Greifswalder Europakreuzung

"Schön, daß die SPD jetzt auch mit im Boot ist", so der verkehrspolitische Sprecher des Kreisverbandes Greifswald von Bündnis 90 Die Grünen, Dr. Ulrich Rose.

"Seit Jahren bemühen wir uns um die Diagonalquerung; zuletzt ist sie an der SPD-Baudezernentin gescheitert", so Rose weiter. Wenn aber jetzt die SPD auch für eine Diagonalquerung sei, so stiegen die Chancen, daß dieses Projekt möglichst bald umgesetzt wird. "Damit die Stadtverwaltung auch ihren Beitrag dazu leistet, daß Greifswald die Fahrradhauptstad der Republik ist", sagt Rose augenzwinkernd.

Zusätzlich müssen aber dann für die Fahrradmagistrale vom neuen Campus der Universität bis zur Innenstadt noch ein paar andere Probleme geklärt werden. So z. B. die Querung der Walther-Rathenau-Straße auf der einen Seite und die "Fortsetzung" der Diagonalquerung auf der Innenstadtseite. "Die Frage ist", so Rose, "nimmt man als "Endpunkt" der Magistrale den Bahnhof, oder orientiert man lieber auf die alten Klinikgebäude als zukünftigem Sitz der Geisteswissenschaften?" Ein Gespräch zwischen AStA, Unileitung und Stadtplanungsamt wäre da sicherlich hilfreich.

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