27.06.2006

Michael Woitacha tritt für Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Ostvorpommern I als Direktkandidat an.

Mit grünem Denken an die Spitze!?, so lautet die Devise des Natur- und Landschaftsführers im Naturpark Insel Usedom.

Gesundheitsland Nummer 1 soll Mecklenburg-Vorpommern werden, so die Meinung vieler Verantwortlicher in Politik und Wirtschaft. Doch die bisher im Schweriner Landtag vertretenen Parteien denken dies nicht zu Ende und handeln nicht konsequent danach.

Bis wir das Alleinstellungsmerkmal Gesundheitsland Nr. 1 zu sein für uns beanspruchen dürfen, ist es noch ein langer Weg. Gesundheit setzt eine gesunde Umwelt voraus. Das verträgt sich aber ganz und gar nicht mit der Förderung der Gentechnik auf unseren �ckern, wie sie die SPD durch ihren Minister Till Backhaus vorantreibt.

Ebenso verhängnisvoll sind die Pläne, das atomare Zwischenlager Lubmin auszubauen, gar an ein Endlager zu denken. Dies gefährdet massiv den Tourismus und damit das wichtigste wirtschaftliche Standbein unserer Region. Ich werde mich mit aller Macht gegen die Ausbaupläne in Lubmin stemmen., verkündet der 41jährige gelernte Mediengestalter Michael Woitacha.

Durch solche und andere falschen Entscheidungen schlägt man sich derzeit die Trümpfe selbst aus der Hand. Um die Nr. 1 zu werden, muss man die vorhandenen Potentiale unseres Landes endlich voll ausschöpfen. Eine intakte Umwelt ist in Mecklenburg-Vorpommern eine wichtige Voraussetzung für qualitatives Wachstum. Dazu ist es einfach notwendig, die natürlichen Ressourcen noch nachhaltiger zu schützen und vor allem noch mehr herauszustellen, zu bewerben.

Grüne Ideen für schwarze Zahlen. Zukünftige Investitionen sollten sich danach richten., fordert der sportliche Peenemünder. Hier stehen wir Bündnisgrünen seit jeher in der Rolle der Vordenker.