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		<title>www.gruene-ovp.de: Bündnis 90/Die Grünen Ostvorpommern</title>
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		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Ostvorpommern</description>
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			<title>www.gruene-ovp.de: Bündnis 90/Die Grünen Ostvorpommern</title>
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			<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Ostvorpommern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 11:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Grüne in Mecklenburg-Strelitz wollen Klimaschutzmaßnahmen in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen voran bringen</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=586&#38;cHash=e4f1cc42bb728090beecdf72128a57f9</link>
			<description>Auf der nächsten Sitzung des Kreistages am 24.03.2010 stellen die Bündnisgrünen den Antrag auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ecxMsoNormal"><b>Grüne in Mecklenburg-Strelitz wollen Klimaschutzmaßnahmen </b><b>in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen voran bringen</b></div>
<div class="ecxMsoNormal"></div>
<div class="ecxMsoBodyText">Auf der nächsten Sitzung des Kreistages am 24.03.2010 stellen die Bündnisgrünen den Antrag auf intensive Prüfung der Förderung von Klimaschutzmaßnahmen in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen auf Basis des von der Bundesregierung initiierte Aktionsprogramm &quot;Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen&quot;. Dabei sollen insbesondere die Erfahrungen mit dem Programm „Fifty/Fifty - Energiesparen an Schulen“ berücksichtigt werden, das in mehreren Bundesländern mit Erfolg umgesetzt wird.</div>
<div>„Ziel ist bei einem derartigem Projekt eine Senkung der Energiekosten an den Schulen. Von allen eingesparten Kosten erhält die betreffende Schule die Hälfte als Prämie. Diese Prämie ist nicht zweckgebunden, sondern fließt in den allgemeinen Schuletat. Sie wird automatisch auf das nächste Haushaltsjahr übertragen, so dass ein Sparen für größere Projekte möglich ist. Zusätzliche finanzielle Spielräume werden hierdurch eröffnet. Insgesamt sind Energieprojekte an Schulen eine optimale Methode zur Energie- und Kosteneinsparung. Darüber hinaus haben Energiesparprojekte einen hohen umweltpädagogischen Wert. Energiesparen, Umweltbildung und die finanzielle Entlastung der Schulen werden hier auf das Beste miteinander verbunden“ erläutert Helge Kramer, Kreistagsmitglied der Bündnisgrünen.</div>
<div class="ecxMsoNormal"></div>
<div class="ecxMsoNormal"><b>Unterlagen zum Programm:</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umstrittene Kartoffel „Amflora“ zugelassen</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=585&#38;cHash=ac4e8dc86efd84be87c96a54d1518ebf</link>
			<description>Bündnisgrüne kritisieren unkritischen Umgang mit Antibiotikaresistenzgen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umstrittene Kartoffel „Amflora“ zugelassen<br /> Bündnisgrüne kritisieren unkritischen Umgang mit Antibiotikaresistenzgen<br /> <br />Heute hat die EU-Kommission kurzer Hand die stark umstrittene gentechnisch veränderte Kartoffel „Amflora“ zum Anbau zugelassen. Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburgische Seenplatte kritisiert den unkritischen Umgang mit der gesundheitsgefährdenden Kartoffel, die nun großflächig in Zepkow (Landkreis Müritz) angebaut wird.  Hauptgrund des inzwischen 14-jährigen Zulassungsverbotes waren die Antibiotikaresistenz-Gene, mit denen die gewünschten Kartoffeln selektiert werden können. „Das Antibiotikaresistenz-Gen Kanamycin wird auf der WHO-Liste als ein wichtiges Reservemedikament gegen mehrfachresistente Tuberkulose geführt. Da die Gefahr einer Übertragung der Antibiotikaresistenz auf Mikroorganismen besteht, rät die WHO in ihren Empfehlungen davon ab, solche sogenannten Markergene auch im Freiland zu verwenden“, erläutert Jutta Gerkan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Kreisverbandssprecherin. „Das ist ein scharfer Angriff auf das Vorsorgeprinzip beim Umgang mit den gentechnisch veränderten Organismen“, zeigt sich Gerkan besorgt. „Mit der Zulassung der Amflora als Industriekartoffel ist sie noch lange nicht als Lebensmittel zugelassen. Jedoch lassen sich Industrie- und Nahrungskartoffeln nicht sauber voneinander trennen“, weiß Jutta Gerkan. „Schließlich ist der sogenannte Durchwuchs bei den Kartoffeln ein ungelöstes Problem. Zudem können bei der Verarbeitung Lebensmittel- und Industriekartoffeln nicht klar voneinander getrennt werden. Und nicht zuletzt lässt sich eine Verschleppung durch Tiere/Menschen im Freiland nicht ausschließen“, so die Bündnisgrüne weiter. „Insgesamt kann ich mir diesen unkritischen Umgang mit der gesundheitsgefährdenden Kartoffel nur als Kniefall vor dem BASF-Konzern erklären. Die Amflora hat es sogar in den deutschen Koalitionsvertrag geschafft. Das ist knallhartes product placement“, kritisiert Jutta Gerkan. „Es gibt längst eine konventionell gezüchtete Stärkekartoffel mit vergleichbaren Eigenschaften, die ohne Resistenzgene gegen Antibiotika auskommt.“<br /> <br />Für Fragen: Jutta Gerkan, T. 0173-98 28 89 2]]></content:encoded>
			<category>Müritz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Grüne Rostock: Lasst die Frauen nicht hängen</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=587&#38;cHash=f9475cf59ea29fec9d43df2d266b925a</link>
			<description>Aktion zum Frauentag am 8. März auf dem Uniplatz
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen Rostock thematisieren am <b>8. März 2010</b> die Frauenarmut mit einem einer <b>symbolischen Aktion am Infostand auf dem Rostocker Universitätsplatz von 14-16 Uhr.</b> 
&quot;Frauen tragen in unserer Gesellschaft durch Langzeitarbeitslosigkeit, Dumpinglöhne, Teilzeitjobs, prekäre Arbeitsverhältnisse und häufige Alleinerziehung ein erhöhtes Armutsrisiko. Die Steuergeschenke von schwarz-gelb bluten nur die Kommunen aus&quot;, stellt Claudia Schulz, Sprecherin der Grünen Rostock fest. So könnten Betreuungseinrichtungen und die Infrastruktur für Frauen nicht mehr ausreichend finanziert werden und vor allem für Frauen mit Kindern erhöhe sich das Armutsrisiko. Abhilfe würden <b>Mindestlöhne</b> schaffen. Billiglöhne für Frauen wären so kein Thema mehr. Investitionen in Bildung, Betreuung und Pflege müssen gestärkt werden, denn gerade dort sind viele Frauen beschäftigt und könnten dort von vielen zukunftsfähige Jobs von profitieren.  
Der Internationale Frauentag will darauf aufmerksam machen und aufzeigen, dass auch in Sachen Gleichstellung noch viel getan werden müsse, denn Frauen verdienten im Schnitt immer noch 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Um dieser Armutsfalle zu entkommen, sei es <b>wichtige Grundpfeiler </b>wie die <b>eigenständige Existenzsicherung, die Abschaffung des Ehegatten- Splittings und das grüne progressiv Modell beim Arbeitslohn</b> zu errichten.  
Für Fragen: Claudia Schulz  Tel.: 0163 - 35 90 57 4 

Presseinfo: Diese Aktion ist sehr gut für die Bildberichterstattung geeignet. ]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testnachricht</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=584&#38;cHash=3489dcc8f5f4ebcc23ad1fbee93b09ba</link>
			<description>hjhjh</description>
			<content:encoded><![CDATA[hjkjkj]]></content:encoded>
			<category>Wismar</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik an Standortausweisung Wohnmobilstellplatz/Wassertankstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=583&#38;cHash=22d7768ae0cff344ffc9532df2b35edc</link>
			<description>Manfred Strauß, Fraktionsvorsitzender der Stadtfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wir geben uns mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der von der Verwaltung favorisierte Standort –ehemaliges Klärwerk an der Bornhövedstraße - , steht nach Aussage der Oberbürgermeisterin (Quelle: Mitteilungen der OB zur Stadtvertretung am 22.02. 2010) derzeit nicht zur Verfügung aufgrund von noch bestehenden US-Leasingverträgen. Die Stadtvertreter wurden über die genaue Vertragslage –wie lange bestehen z.B. die Verträge noch - nicht informiert.
Strauß: „Wir sehen unseren Antrag, der ein längst überfälliges touristisches Angebot von Wohnmobilstellplatz in Kombination mit einer Wassertankstelle einfordert, als nicht sachgerecht von der Verwaltung abgearbeitet. Und die Wohnmobil- und Bootstouristen, die unsere Stadt künftig besuchen, machen wieder eine lange Nase. Unsere Fraktion fordert die Verwaltung nochmals dazu auf, genauere Aussagen zur Entwicklung des Standortes am ehemaligen Klärwerk auf den Tisch zu legen.“ ]]></content:encoded>
			<category>Schwerin</category>
			
			<author>Fraktion-buendnis90@schwerin.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Wirtschaftsrat fordert rechtswidrig Genehmigung einer Invest-Ruine</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=582&#38;cHash=d55c361123a0fe185c60a105f967612a</link>
			<description>Greifswalder Wirtschafts“weiser“ jongliert mit erfundenen Zahlen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisverband (KV) Greifswald-Uecker-Peene von Bündnis 90 / Die Grünen ist, so das Ergebnis der gestrigen Vorstandssitzung, entrüstet über die Anstiftung zur Rechtsbeugung und die unwissenschaftliche Zahlenspielerei des Wirtschaftsrates der CDU und seines Gutachters Matschke.<br /> Der Wirtschaftsrat forderte auf seinem Jahresempfang in Rubenow, das gerade von wirtschaftsfreundlicher Seite aufs Panier gehobene rechtsstaatliche Verfahren für die Ansiedlung eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin (eigentlich: Rubenow) in Richtung auf eine Genehmigung zu beeinflussen. Die zum Energieexperten aufgestiegene Wirtschaftsvereinigung wärmte zu diesem Zweck die bereits vielfach widerlegte These von der Unterversorgung durch Erneuerbare Energien bei Spitzenlasten wieder auf, blieb aber den Nachweis dafür natürlich schuldig, weil es einfach eine falsche Behauptung ist. Selbst Minister Seidel ging an diesem Abend nicht so weit, das Recht zu beugen, indem er einen „positiven Ausgang“ forderte.<br /> In dasselbe schrille Behauptungs-Horn wie der Wirtschaftsrat stieß auch Professor Matschke, seines Zeichens Wirtschaftswissenschaftler und Greifswalder Bürgerschaftsmitglied, der sich durch seine haltlosen gutachterlichen Äußerungen als nicht ernst zu nehmender Zahlenjongleur entpuppte: Seiner, Matschkes, Schätzungen (!) nach, die jeder überprüfbaren Grundlage entbehren und reine Stammtisch-Gaukeleien sind, entstünden für den Wirtschaftsraum Chancen, die selbst DONG energy in diesen Ausmaßen niemals versprochen hat – geschweige denn, daß der Konzern den Nachweis dafür erbracht hätte. Die ständigen Nachbesserungen der niemals vollständig eingebrachten Unterlagen für das Genehmigungsverfahren belegen, daß das angeblich „moderne“ Kraftwerk in keiner Planungsphase auf dem Stand der gegenwärtigen Technik war. Zudem wärmte der Fachmann von der CDU-Wirtschaftsvereinigung Gnaden Matschke den ebenfalls bereits widerlegten Unsinn auf, daß für das „moderne“ Steinkohlekraftwerk in Lubmin ein „umweltschädliches“ abgeschaltet werde – die Tatsache bewußt verleugnend, daß DONG energy kein „altes“ Kraftwerk in Deutschland abschalten kann, weil es über keines verfügt. Oder glaubt der „Wirtschaftsweise“ Matschke, daß das RWE oder Vattenfall aus reiner Freundlichkeit eine ihrer rentablen Dreckschleudern zugunsten von DONG energy abschalten würden? Der Rest seines Zahlenwerks ist nicht überprüfbar und statistische Luftschloßbauerei.<br /> Der CDU-Wirtschaftsrat und ihr gutachterlicher Fachmann negieren die Tatsache, daß sich DONG energy aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Lubminer Projekt zurückgezogen hat – wie auch aus allen anderen Steinkohlekraftwerks-Projekten, die der Konzern in Deutschland betrieben hat. Sie fordern sehenden Auges die Beugung des rechtsstaatlichen Verfahrens zugunsten einer Investruine.<br /> Der KV Greifswald-Uecker-Peene fordert stattdessen dazu auf, die Energieversorgung des Landes auf Grundlage dezentraler Kraftwerke, die mit Erneuerbaren Energien arbeiten, auf eine zukunftsfähige und wirtschaftlich vernünftige Grundlage zu stellen. Mecklenburg-Vorpommern bietet aufgrund seiner geographischen Voraussetzungen die allerbesten Chancen, zu einem bundesweiten Vorreiter für klimaschützende Energieerzeugung zu werden. Mit diesem Pfund sollte das Land wuchern, nicht mit nachgewiesenermaßen unwirtschaftlicher Dinosauriertechnik!]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachverstand beim CDU-Wirtschaftsrat?</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=581&#38;cHash=4331ff773670c4f1638d144ed068ba26</link>
			<description>GRÜNE kritisieren Festhalten am Steinkohlekraftwerk in Lubmin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;Greifswalder GRÜNEN wundern sich über das Festhalten des CDU-Wirtschaftsrates&nbsp;am Steinkohlekraftwerk Lubmin. Eine Studie des emeritierten Greifswalder&nbsp;Betriebswirtschaftsprofessors Manfred Matschke wartet mit unglaublichen Zahlen&nbsp;auf: Weit über tausend Arbeitsplätze und mehr als eine halbe Millionen von&nbsp;Übernachtungen könnte das Kraftwerk der Region bringen. So viel hat nicht&nbsp;einmal DONG versprochen!&nbsp;
Nach dem&nbsp;Ausstieg von DONG soll nun ein neuer Investor gesucht werden. Dabei wird&nbsp;übersehen: DONG ist aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Projekt ausgestiegen.&nbsp;Kohlekraftwerke rechnen sich nicht mehr.&nbsp;
Wenn sich&nbsp;der CDU Wirtschaftsrat schon nicht von Umwelt- und Klimaschäden sowie dem&nbsp;großen Schaden für die einheimischen Tourismuswirtschaft abhalten lässt ein<br />Kraftwerk zu fordern, dann sollte ihn doch der Ausstieg von DONG endlich zur&nbsp;Einsicht bewegen. Wir können keine Investitionsruine gebrauchen. Der Abbau der&nbsp;Hinterlassenschaften der Atomindustrie kostet den Steuerzahler schon viele&nbsp;Milliarden Euro.]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			<author>stefanamdeich@web.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PRESSEMITTEILUNG - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für Erhalt des Berufsschulstandortes Schwerin</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=579&#38;cHash=860d614ceb59a2c23edb6b0cde8cdad7</link>
			<description>„Wir bekräftigen die Bemühungen des Finanzdezernenten Dieter Niesen um den Erhalt der beruflichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir bekräftigen die Bemühungen des Finanzdezernenten Dieter Niesen um den Erhalt der beruflichen Schulen im Oberzentrum Schwerin“, so Manfred Strauß, Fraktionsvorsitzender der Stadtfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.“
Die BÜNDNISGRÜNE Stadtfraktion hat kürzlich die Vertreter der Schweriner Berufsschulen eingeladen, um sich den Argumenten der betroffenen Schulen zu öffnen. „Wir bedauern die Entscheidung im Regionalen Planungsverband Westmecklenburg zur Zergliederung des Berufsschulsystems. Sie ist ein Ergebnis der Stimmverteilung im Verband zu dem die Landkreise Ludwigslust, Parchim, Nordwestmecklenburg und die kreisfreien Städte Wismar und Schwerin gehören. Hier vertreten insbesondere die Landkreise mit einer Mehrheit scharf ihre Eigeninteressen“, fasst Simone Rudloff, Mitglied im Regionalen Planungsverband für BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN zusammen.
Manfred Strauß: “Wir halten in Schwerin die notwendigen Kapazitäten vor, ich denke an die Handwerkskammer und die IHK. Wir investieren in die Modernisierung der beruflichen Schulen und sprechen uns gegen eine Zergliederung von Fachkräften und des hier vorhandenen Know-how aus. Ein weiterer problematischer Punkt:: In Schwerin existieren z.B. 60 gastronomische Ausbildungsbetriebe. Wenn Berufsschüler aus diesen und anderen Bereichen künftig zum Berufsschulunterricht in die Landkreise reisen müssen, könnte das abschreckend wirken bei der Berufswahl junger Leute. Denn wir dürfen nicht vergessen, dass die Mobilität der Auszubildenden, die vielfach noch ohne Führerschein und Auto sind, nicht zu vergleichen ist mit der von Berufspendlern.
Unsere Fraktion vertritt die Auffassung: Berufliche Ausbildung in Schwerin hat Tradition und trägt zur künftigen Entwicklung unser Stadt bei, deshalb setzen wir uns aktiv für die Standorterhaltung ein.“]]></content:encoded>
			<category>Schwerin</category>
			
			<author>Fraktion-buendnis90@schwerin.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PRESSEMITTEILUNG - BÜNDNISGRÜNE begrüßen Kastrationsvereinbarung zwischen der Stadt Schwerin und dem Tierheim Warnitz</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=578&#38;cHash=5b382299f5c69dafdbd95b44736b277c</link>
			<description>„Die ab dem 01. Januar 2010 gültige Vereinbarung zur Kastration von herrenlosen Katzen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die ab dem 01. Januar 2010 gültige Vereinbarung zur Kastration von herrenlosen Katzen in der Landeshauptstadt mit einem zur Verfügung gestellten Betrag von 6000,- Euro, können wir nur begrüßen, so Simone Rudloff, Mitglied im Tierheimbeirat für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Diese Vereinbarung ist ein Ergebnis nachhaltiger Forderungen von Tierschützern und Tierschutzvereinen in unserer Stadt. Damit hat sich die Oberbürgermeisterin trotz strenger Haushaltskonsolidierung an ihre getroffene Zusage gehalten.“
Manfred Strauß, Fraktionsvorsitzender: „Wir sehen eine große Notwendigkeit zur Kastration  herrenloser Katzen, denn auch bundesweit nehmen die Überpopulationen zu. Viele Tiere sind schwer verletzt, chronisch krank und akut hilfsbedürftig. Junge Katzen, die wir Menschen in jeder Fernsehwerbung entzückend finden, gehen elendig zu Grunde und haben keine Chance auf Leben. In der Stadt Paderborn gibt es seit 2009 eine Kastrationspflicht für jede Katze, die älter als 5 Monate ist. Das Paderborner Beispiel hätten wir in Schwerin gern durchgesetzt, finden in der Stadtvertretung derzeit aber keine Mehrheiten dafür.“
„Aber wir sind einen Schritt weiter in Sachen Tierschutz“ fasst Renate Voss, BÜNDNISGRÜNE Stadtvertreterin zusammen: “Tierschutz geht uns alle an, denn schon in der Bibel steht: Die Tiere sind dem Schutz des Menschen anvertraut, es wird nur allzu gern vergessen.“]]></content:encoded>
			<category>Schwerin</category>
			
			<author>Fraktion-buendnis90@schwerin.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne laden am 24.04.backstage ins JAZ</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/Detail.2672.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=580&#38;cHash=373799f687bfb0e527fa795e4e99ca5e</link>
			<description>Interessierte sind eingeladen Jugendarbeit in Rostock kennenzulernen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Grün-Touren lädt der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rostock alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 24. Februar ins Jugend Alternativ Zentrum Rostock e.V. ein. Treffpunkt ist um 17 Uhr direkt am JAZ in der Lindenstr. 3b. 

Ziel des Treffens ist es interessierten Bürgerinnen und Bürgern einmal das JAZ backstage näherzubringen und die Möglichkeit zu bieten, mit der ehrenamtlich aktiven JAZ- Crew ins Gespräch zu kommen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Rostock</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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