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		<title>www.gruene-greifswald.de: Bündnis 90/Die Grünen Greifswald-Uecker-Peene</title>
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		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Greifswald-Uecker-Peene</description>
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			<title>www.gruene-greifswald.de: Bündnis 90/Die Grünen Greifswald-Uecker-Peene</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 12:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stralsunder 10 neues Quartier für die überfüllte Musikschule?</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1761&#38;cHash=658e2af37174fe84304862d32b41f189</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellen Prüfauftrag
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			<content:encoded><![CDATA[Die Räume der Musikschule Greifswald sind derzeit voll ausgelastet und zum Teil für den Unterricht von Instrumenten wenig geeignet. Viele Kinder müssen auf private Musikschulen ausweichen, die sich aber manche aus finanziellen Gründen nicht leisten können.
Um das Angebot auszubauen und die dringend benötigte Ausweitung der Kapazität zu ermöglichen, müsste in die Schallisolierung investiert und ein Anbau an das bestehende Gebäude errichtet werden.&nbsp;
Vielleicht könnte das schon geraume Zeit leer stehende Gebäude in der Stralsunder Straße 10 eine Lösung sein. Das Gebäude Stralsunder Str. 10/11 steht unter Denkmalschutz. Die Hoffnung auf eine Nutzung als Sitz der Kreisverwaltung hat sich zerschlagen und es wird wieder über einen Abriss nachgedacht. Womöglich ließe sich das Gebäude retten, wenn die Stadt eine Verwendung dafür hätte – zum Beispiel für die Musikschule.&nbsp;
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schlagen deswegen vor zu prüfen, ob das Gebäude für die Musikschule geeignet ist. Die Unterbringung der Musikschule in sanierten Räumen der Stralsunder Str. 10/11 würde die Attraktivität der Einrichtung deutlich steigern. Insbesondere der große Saal in dem Gebäude könnte bei einer Nutzung als Konzert- und Veranstaltungssaal außerdem zu steigenden Einnahmen für die Musikschule, etwa durch Fremdvermietung, führen. Außerdem entspannte sich die Parkraumsituation an der Steinbecker Straße und der Durchgangsverkehr Steinbecker/Löfflerstraße würde reduziert.&nbsp;
Die Finanzierung des Vorhabens ließe sich wohl durch den Verkauf des jetzigen Musikschulgebäudes bewerkstelligen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschenfeindliches, rassistisches und revanchistisches Gedankengut darf nicht zur Normalität gehören!</title>
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			<description>Flugblattverteilende NPDler auf einer Gedenkveranstaltung für Zwangsarbeiter_innen unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand des Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürchtet, dass menschenfeindliches, rassistisches und revanchistisches Gedankengut zunehmend von immer mehr Menschen in der Mitte der Gesellschaft als normal und gegeben akzeptiert wird. Die „Flugblattaktion“ im Pommerschen Landesmuseum am vergangenen Freitag, ausgerechnet während einer Gedenkveranstaltung zur Zwangsarbeit während des nationalsozialistischen Regimes in Greifswald, zeigt, dass die Hemmschwelle für rechtsgerichtete Aktivitäten und deren Akzeptanz immer niedriger wird.
 „Wir können uns insgesamt ein Beispiel an der Grünen Fraktion im Kreistag von Vorpommern-Greifswald nehmen, die immer wieder deutlich macht, dass es nicht normal sein darf, dass Nazis in bundesdeutschen Parlamenten und kommunalen Gremien sitzen“, so Ulrich Rose, Kreisvorstandsmitglied. Die bündnisgrüne Fraktion im Kreistag gehöre definitiv nicht zu den freundlich händeschüttelnden Zeitgenossen, die den Nazis dazu verhelfen, im demokratischen Wohnzimmer anzukommen und Platz zu nehmen. „Gerade die Veranstaltung im Pommerschen Landesmuseum zum Gedenken an die Zwangsarbeiter_innen, die von den Nazis propagandistisch benutzt wurde, sollte ein deutlicher Beweis dafür sein, dass es weder in Deutschland noch sonstwo Platz und freundlichen Empfang für menschenverachtendes, rassistisches und revanchistisches Denken geben darf“, so Ulrich Rose abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Fraktionen in Kreistag und Greifswalder Bürgerschaft berieten gemeinsam</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1743&#38;cHash=e9371b8cc3c07177c429a082ae3a9739</link>
			<description>Themen Bildung, Verkehr und EU-Förderung erfordern abgestimmtes Vorgehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Vorpommern-Greifswald und der Greifswalder Bürgerschaft trafen sich am Donnerstag, den 26. Januar, um ihre Arbeit in den beiden kommunalen Parlamenten zu koordinieren und abzustimmen. Auch die GRÜNE Landtagsfraktion war über die Greifswalder Abgeordnete Ulrike Berger beteiligt.
 „Viele aktuelle Themen betreffen Kreis und Stadt gleichermaßen“, so Stefan Fassbinder, Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion. „Wir beklagen uns oft darüber, dass die Verwaltungen zu wenig miteinander kommunizieren und wollen daher zeigen, dass es auch anders geht.“ Zu den Themen mit vordringlichem Abstimmungsbedarf gehören Bildung und Jugend, für die beide Ebenen zuständig sind. Außerdem sehen die BÜNDNISGRÜNEN Chancen, durch bessere Koordination Verbesserungen im Öffentlichen Personenverkehr zu erreichen. 
 Ein weiteres gemeinsames Anliegen ist das Bemühen um eine gute Finanzausstattung. Waldemar Okon, stellvertretender Vorsitzender der Kreistagsfraktion, verweist dazu auf die Möglichkeiten der EU-Förderung: „Wenn in zwei Jahren die aktuelle Förderperiode ausläuft, müssen die Vorhaben der Kommunen genau zu den Förderinstrumenten passen, damit es weiter Unterstützung aus Brüssel gibt. Deswegen brauchen wir in der Verwaltung des Kreises Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich speziell um die Einwerbung von EU-Fördermitteln kümmern.“ Für die Stadt Greifswald hat der Finanzausschuss auf GRÜNE Initiative einem solchen Vorschlag bereits zugestimmt. Waldemar Okon: „Jetzt muss der Kreis nachziehen.“]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unbesetzte Stellen in der Kreisverwaltung Vorpommern-Greifswald?</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1739&#38;cHash=3ed7f39fd97ea562d0a51f639f7c84f9</link>
			<description>Ulrike Berger: Kleine Anfrage im Landtag soll zur Klärung beitragen</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um den Haushaltsplan des Landkreises Vorpommern-Greifswald nennt die Kreisverwaltung eine Zahl von 60 zur Zeit unbesetzten Stellen. Als wesentlicher Grund wird dabei genannt, dass kaum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung des ehemaligen Landkreises Demmin übernommen werden konnten, obwohl dies aufgrund des Bevölkerungsanteils der Ämter Peenetal/Loitz und Jarmen-Tutow eigentlich vorgesehen war.
 Da die tatsächliche Situation derzeit unklar und nur schwer überprüfbar ist, möchte die Landtagsabgeordnete Ulrike Berger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) durch eine kleine Anfrage an die Landesregierung zur Klärung der dadurch entstandenen Fragen beitragen.
 „Wenn die Probleme so gravierend sind, wie es die Landrätin darstellt, dann muss das in Schwerin wenigstens bekannt sein. Wir wollen wissen, ob die Befürchtungen vieler Einwohnerinnen und Einwohner, es könnten Anträge nicht bearbeitet werden und Ansprüche nicht gewährt werden, berechtigt sind.“ Gleichzeitig sollen die Bedenken des Kreistages aufgegriffen werden, die dort auch von der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion geteilt wurden. „Die Kreisverwaltung muss darlegen, dass ihre Forderungen an den Kreistag nach Neubesetzungen gerechtfertigt sind und dass es keine anderen Möglichkeiten der Problemlösung gibt“, so Ulrike Berger.
 Dass das Land sich hier nicht der Verantwortung entziehen könne, sei dabei offensichtlich. „Wo es bei der Umsetzung der Kreisgebietsreform zu größeren Problemen kommt, ist auch das Land gefragt, zur Lösung beizutragen, schließlich wurde die Reform auf Landesebene auf den Weg gebracht. Ich frage deswegen auch, ob das Land um Hilfe bei der Erfüllung von Pflichtaufgaben gebeten wurde und was es dazu schon unternommen hat.“ ]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			<category>Demmin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sind die Greifswalder Grundschulen für die Inklusion gewappnet?</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1738&#38;cHash=2e4d1a094cd4a24fd44d842b9045b59e</link>
			<description>Ulrike Berger fragt für Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach den räumlichen Voraussetzungen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Integration der Schüler mit besonderem Förderbedarf in die allgemeine  Grundschulen bringt neue Anforderungen an die Räumlichkeiten aller Grundschulen  mit sich. Da die so genannte Inklusion de facto an den Greifswalder Grundschulen  seit diesem Schuljahr praktiziert wird, werden diese Anforderungen jetzt bereits  deutlich. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Greifswalder Bürgerschaft  möchte von der Stadtverwaltung wissen, ob die Greifswalder Schulen darauf  eingerichtet sind.
 Wir möchten wissen, welche räumlichen Anforderungen die Einführung der Inklusion  zukünftig an unsere kommunalen Grundschulen stellt und welche neuen Standards  hinsichtlich der Raumgrößen und -ausstattung bestehen?
 Müssen die Grundschulen umgebaut werden oder kommen die Schulen mit  geringfügigen Änderungen aus? Gerade angesichts der Baupläne bei der  Kollwitz-Schule fragen wir, ob es in der Verwaltung hinsichtlich sich zukünftig  weiter ändernder Anforderungen an die Räumlichkeiten Überlegungen zu einem  Konzept flexibler Raumgrößen – zum Beispiel mit Trennwänden – gibt? ]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE im Kreis: Entscheidung über Jobcenter oder Sozialagentur mit Blick auf die Menschen treffen</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1732&#38;cHash=f3f5cfbf17c84d96782c71b87f938666</link>
			<description>Gregor Kochhan: Entscheidend ist Interesse der Betroffenen und die soziale Sicherung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aussagen aus der gemeinsamen Klausurtagung der Kreistagsfraktionen von CDU und SPD zur Frage des künftigen Modells zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen geben Anlass zur Kritik. Bekanntlich muss der Kreistag in seiner nächsten Sitzung über die Frage entscheiden, ob künftig die Betreuungin alleiniger Verantwortung des Kreises (Optionsmodell) oder in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (bisherige Jobcenter) erfolgen soll.
&nbsp;„Die Fraktionen von CDU und SPD haben sich anscheinend die falschen Fragen gestellt“, sagte Gregor Kochhan, sozialpolitischer Sprecher des Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag Vorpommern-Greifswald.<br />&nbsp;„Ich vermisse im Interesse der Betroffenen die alles entscheidende Frage: Welches Modell nutzt den Menschen mehr? Dabei darf und muss berücksichtigt werden, dass selbstverständlich die Behörden ein schlechtes und völlig verfehltes Gesetz (Hartz IV) nicht besser machen können. Aber es muss geschaut werden, welche Ermessensspielräume und Auslegungsmöglichkeiten zugunsten der Betroffenen vorhanden sind und mit welchem Modell diese so genutzt werden können“, so Kochhan.&nbsp;
&nbsp;„Soweit die Fraktionen von CDU und SPD 'strategische Fragen' in den Mittelpunkt der Diskussion stellen, verlieren sie das Ziel, den Betroffenen zu helfen, aus den Augen. Strategische Überlegungen dürfen bei der Umsetzung von Sozialleistungssystemen keine Rolle spielen, sonst werden diese Fragen ohne Rücksicht auf die Betroffenen beantwortet. Neben der Integration in den ersten Arbeitsmarkt, wenn nicht sogar an erster Stelle, steht die soziale Sicherung im Vordergrund. Dem muss die Entscheidung über das künftige Modell Rechnung tragen“, so Kochhan weiter.&nbsp;
&nbsp;„Bei uns ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen. Ich werde jedoch dem Kreisverband und der Fraktion vorschlagen, das Optionsmodell zu bevorzugen. Die Einflussmöglichkeiten der Politik und insbesondere des Kreistages zugunsten Betroffener erscheinen mir hierbei wesentlich größer, da keine mühsamen Kompromisse mit der Bundesagentur für Arbeit getroffen werden müssen, sofern diese überhaupt mit dem Nürnberger Zentralismus möglich sind“, so Kochhan abschließend.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übernahme der Kosten für Schüler_innenbeförderung zügig umsetzen</title>
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			<description>Ulrike Berger: Greifswalder Eltern sollen Anträge stellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bislang weigerte sich der Landkreis Vorpommern-Greifswald, die Kosten für den Schüler_innentransport innerhalb Greifswalds zu übernehmen. Auf eine Kleine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Ulrike Berger hierzu hat die Landesregierung nun eine eindeutige Antwort gegeben: §113 Schulgesetz M-V verpflichtet die Kreise zur Durchführung einer Schülerbeförderung auch in den ehemals kreisfreien Städten. Eine Abweichung von der gesetzlichen Vorgabe zum Nachteil der Schülerinnen und Schüler ist dabei in keinem Fall möglich. Als erste Reaktion haben die Landesbehörden nun den Kreis angewiesen, die Richtlinie umzusetzen.
 „Nun muss auch sichergestellt werden, dass alle betroffenen Eltern informiert werden und entweder einen Antrag stellen oder gegen bereits erfolgte Ablehnungen in Widerspruch gehen“, so die grüne Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultur, Ulrike Berger. „Dafür ist auch keine Satzungsänderung im Landkreis erforderlich. Denn die Gesetzeslage des Schulgesetzes ist eindeutig und wird durch die schriftliche Stellungnahme der Landesregierung untermauert. Die aktuell gültige vorläufige Satzung verweist lediglich auf diese gesetzlichen Vorschriften. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass bei einer für das Schuljahr 2012/13 vorgesehenen neuen Satzung im Landkreis eindeutige Formulierungen verwendet werden, die die Ansprüche der Familien klar festschreiben.“]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ulrike Berger: Landkreis muss Kosten der Schüler_innenbeförderung auch für Greifswald übernehmen</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1727&#38;cHash=9ce2aa297e7f6585c35af6f1c0d18703</link>
			<description>Eindeutige Antwort auf Kleine Anfrage: Abweichungen zu Ungunsten der Schüler_innen sind unzulässig</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Kreisgebietsreform und dem mit ihr verbundenen Einschluss der Stadt Greifswald weigerte sich der Landkreis Vorpommern-Greifswald, die Kosten für den Schülertransport auch innerhalb der Stadtgrenzen Greifswalds zu übernehmen. Deswegen stellte die BÜNDNISGRÜNE Landtagsabgeordnete Ulrike Berger eine Kleine Anfrage, die durch die Landesregierung jetzt in eindeutiger Weise beantwortet wurde: § 113 Schulgesetz M-V verpflichtet die Kreise zur Durchführung der Schülerbeförderung. Für die ehemals kreisfreien Städte sind keine Ausnahmen dazu möglich. Eine Abweichung gegenüber der gesetzlichen Vorgabe ist zwar zu Gunsten der Schülerinnen und Schüler möglich, nicht aber zu deren Nachteil.
 Auch das vom Landkreis Vorpommern-Greifswald in seinen Ablehnungsbescheiden an betroffene Familien genannte Kriterium, nach dem § 113 Schulgesetz M-V nicht für geschlossene Ortschaften gelte, wird durch die Landesregierung nicht anerkannt.
 „Die Antwort der Landesregierung deckt sich mit der Sichtweise der GRÜNEN Fraktionen in Landtag, Kreistag und Greifswalder Bürgerschaft“, so Ulrike Berger. „Der Landkreis Vorpommern-Greifswald darf keine negative Ausnahmeregelung für die Beförderung von Schülerinnen und Schüler der Stadt Greifswald vornehmen. Nach dieser Klarstellung erwarten wir, dass jetzt rasch alle bislang zu Unrecht abgelehnten Anträge Greifswalder Schülerinnen und Schüler vom Kreis positiv beschieden werden.“]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Greifswald mit Vorschlägen zum Haushalt 2012</title>
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			<description>Mehr Geld für den Tierpark, eine Stelle zur Einwerbung von EU-Geldern sowie einen Fahrradweg am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Debatte in den heutigen Sitzungen des Finanz- und des Jugend- und Sozialausschusses beginnt die Diskussion um den Greifswalder Haushalt 2012. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einige Änderungsvorschläge zum vorgelegten Entwurf der Verwaltung.
&nbsp;Der Tierpark ist für viele Greifswalder eine wichtige Einrichtung in unserer Stadt. Insbesondere Familien und ältere Mitbürger nutzen ihn gerne und häufig. Doch der ihn tragende Verein hat inzwischen erhebliche Probleme, sowohl die laufenden Kosten als auch die dringend notwendigen Investitionen zu finanzieren. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert deswegen, den städtischen Zuschuss auf 160.000 Euro zu erhöhen. „Das ist immer noch erheblich weniger Geld, als zum Beispiel Rostock oder Stralsund für ihre Tierparks ausgeben.“, so Stefan Fassbinder, Mitglied im Finanzausschuss.
&nbsp;Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht drei zusätzliche Stellen in der Stadtverwaltung als dringend notwendig an: Zwei Verkehrskontrolleure - es darf schließlich nicht sein, dass wir abends und am Wochenende die Einhaltung der Parkregeln nicht mehr überwachen können - und jemanden, der sich ausschließlich um die Einwerbung für EU-Fördergelder bemüht. Letzteres ist in vielen schwedischen Gemeinden üblich und rechnet sich rasch.
&nbsp;Im Bereich der Investitionen fordern wir eine Erhöhung der jährlichen Mittel für die laufende Spielplatzerneuerung, die Radstation am Bahnhof, den Sportplatz der Kollwitzschule im Schießwall sowie insbesondere den Neu- und Ausbau des Geh- und Radwegs am Hansering.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE: Solide Einnahmenbasis für verantwortliche Haushaltspolitik</title>
			<link>http://www.gruene-greifswald.de/2307.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1722&#38;cHash=f15bc0bf13f871386d581baf9794ba09</link>
			<description>Stefan Fassbinder und Waldemar Okon: Kommunen müssen ihre Aufgaben erfüllen können</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuellen Beratungen zu den Haushalten in der Stadt Greifswald und dem Landkreis zeigen für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dass eine engere Abstimmung und Verständigung über gemeinsame Ziele einer zukunftssicheren Haushaltsführung notwendig sind. Anstehende Fragen wie die Höhe der Kreisumlage oder die in einigen wichtigen Punkten noch zu klärende Aufgabenverteilung kann nur auf dem Weg eines guten Miteinanders gelöst werden.
 Jüngste Äußerungen aus der Greifswalder Stadtverwaltung bewerten wir daher als erfreuliches Signal. „Die Aussage von Stadtkämmerer Wille, die Kreisumlage sollte auch im Interesse der Stadt selbst nicht zu niedrig angesetzt werden, ist eine positive Botschaft an den Landkreis, die wir begrüßen und unterstützen“, so Stefan Fassbinder, Vorsitzender der BÜNDNISGRÜNEN Bürgerschaftsfraktion. „Die so zum Ausdruck gebrachte Verantwortung wünschen wir uns von allen Beteiligten. Der Kreis muss in der Lage sein, seine Aufgaben gut zu erfüllen.“
 Waldemar Okon, stellvertretender Vorsitzender der BÜNDNISGRÜNEN Kreistagsfraktion, ergänzt: „Die bisherige Haushaltspolitik hat in den Altkreisen Ostvorpommern und Uecker-Randow nicht funktioniert und darf daher nicht weitergehen. Die Einnahmesituation der Landkreise war unzureichend. Von ungenügender Aufgabenerfüllung sind am Ende aber alle, vor allem finanziell schwächere Personen betroffen.“ Okon wünscht sich vom Landkreis konkretere Aussagen: „Während die Stadt Greifswald ihre Hausaufgaben gemacht hat und dabei auch den Kreis nicht im Regen stehen lassen will, sind die Vorstellungen des Landratsamtes bis jetzt noch nicht erkennbar.“<br /> Ein Beispiel sei der Stellenwert möglicher EU-Förderung im Kreis. „Hier gibt es Möglichkeiten, die Einnahmenbasis zu verbessern, die in Vorpommern-Greifswald nicht im wünschenswerten Maße genutzt werden. Planung und Entwicklung im Kreis müssen sich daran ausrichten, welche Förderung auf europäischer Ebene möglich ist. Das muss gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Neuordnung in der Förderpolitik Chefinnensache sein.“
 Bemühungen um eine solide Einnahmen entbinden selbstverständlich nicht von der Verpflichtung zur Ausgabendisziplin in kommunalen Haushalten. Stefan Fassbinder dazu: „Vor allem bei Großprojekten ist weiterhin eine kritische Betrachtung angebracht. Unser Wunsch, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen und wirksame Kontrollmechanismen bei solchen Vorhaben einzuführen, wird leider immer noch nicht von allen geteilt. Wirksame Kontrolle und Transparenz werden für uns BÜNDNISGRÜNE entscheidende Kriterien für die Bewertung der Haushalte sein.“]]></content:encoded>
			<category>Greifswald</category>
			<category>Ostvorpommern</category>
			<category>Uecker-Randow</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:53:00 +0100</pubDate>
			
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